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Globalisierung

Die Zusammenarbeit mit den weltweit besten Lieferanten ist heute unverzichtbar, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Die hohen Produktionskosten im westlichen Wirtschaftsraum schlagen sich in den Produktpreisen nieder. Einen Ausweg aus dieser Kostenfalle bieten für viele Unternehmen die internationale Beschaffung und Produktion. Gerade in der globalen Beschaffung sehen die Unternehmen eine Möglichkeit, Teilprodukte kostengünstiger einzukaufen. Daher ist eine Ausrichtung auf den internationalen Beschaffungsmarkt verständlich und auch nötig. Die Chancen des Global Sourcing liegen auf der Hand:
  • Rendite: Günstigere Preise ausländischer Vorprodukte steigern die eigenen Renditen.
  • Produktkenntnisse: Einige Regionen weisen ein spezialisiertes Know-how auf. Durch den weltweiten Einkauf integrieren Unternehmen Innovationsspr¨¹nge schneller in das eigene Endprodukt.
  • Vertriebsunterstützung: Einkäufer entdecken Bedarf in Regionen, in denen das eigene Produkt noch nicht vertrieben wird. So entstehen neue Absatzmärkte.
  • Flexibilität: Ausländische Produzenten federn Probleme mit nationalen Lieferanten ab.
Durch die in den letzten Jahren stetig steigende Integration in die internationale Arbeitsteilung ist es der VR China gelungen, ein wichtiges Glied in der globalen Produktionskette zu werden. Unter den größten Handelsnationen der Welt belegt China mittlerweile Platz 3 hinter den USA und Deutschland. Japan wurde damit auf Platz 4 verdrängt. In Jahr 2005 hat Deutschland Waren im Wert von ca. 36,7 Mrd. € aus China eingeführt ¨C ein Plus von ca. 15% gegenüber dem Vorjahr. China ist seit 2004 Deutschlands größter Handelspartner in Asien.

Es gibt verschiedene Gründe, warum China innerhalb einer relativ kurzen Zeit zu einem der bedeutendsten Exportländer der Welt aufgestiegen ist:
  • Kostengünstigere Fertigung aufgrund der vergleichsweise billigen, aber zunehmend auch hoch qualifizierten Arbeitskräfte: Das durchschnittliche Jahreseinkommen in China liegt bei 1100 €, während es in Deutschland 21000 € beträgt, was einem Faktor von 19 entspricht. Die chinesischen Universitäten versorgen den Arbeitsmarkt zurzeit jährlich mit ca. 3 Mio. hoch qualifizierten Ingenieuren, Natur- und Wirtschaftswissenschaftlern. Rund 7 Mio. Studenten studieren aktuell in 460 technischen Hochschulen Chinas Ingenieurwissenschaften. Das chinesische Hinterland hält zudem ein großes Arbeitskräftereservoir vor.
  • Umfangreiche Kapitalinvestitionen: 2003 erreichten die FDI (ausländische Direktinvestitionen) ein Volumen von 53,5 Mrd. US$. Damit war China erstmals weltweit das größte Empfängerland für FDI.
  • Verbesserung der Produktqualität und Produktionseffizienz: Aufgrund der Fortschritte bei der Technologieentwicklung sowie der Umstrukturierung der Wirtschaft verbessert sich die Produktqualität und die Produktionseffizienz von "Made in China" kontinuierlich.
  • Der expandierende chinesische Binnenmarkt: Die starke Konkurrenz im Binnenmarkt, der kontinuierliche Zustrom von ausländischen Investitionen bzw. neuen Technologien sorgt für Marktbereinigungen in allen Branchen und erhöht somit die internationale Wettbewerbsfähigkeit der chinesischen Industrie.
  • Die kontinuierlich verbesserte Infrastruktur bzw. die Effizienz des Logistiksystems
Auf mittel- und langfristige Sicht wird der Beschaffungsmarkt China zunehmend interessanter. Es ist nicht abzusehen, dass sich die Rahmenbedingungen in nächster Zeit grundsätzlich verändern werden. Mit einer Bevölkerung von ca. 1,3 Mrd. Menschen werden die günstigen Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt für lange Zeit erhalten bleiben. Produkte "Made in China" stellen somit eine große Chance für Einkäufer in westlichen Unternehmen dar.

Haben Sie auch diese Möglichkeit erkannt? Wollen Sie Ihre Beschaffungsaktivitäten in China starten, um von dem Kostenvorteil zu profitieren? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Mit Rat und Tat stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 
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